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Nackt oder in einem peinlichen Outfit, so endest du, Sklave, eingesperrt in meinem Käfig.
Meine göttliche Erscheinung lässt dich zu Boden sinken. Meine süße, dominante und fordernde Stimme lässt dich kriechen. Wenn ich dann noch meinen arroganten Zickenblick aufsetze, dann bleibt Dir keine andere Wahl.
Du musst einfach gehorchen.
Es gibt kein Wenn und kein Aber. Es gibt nur diesen einen Befehl. Der lautet: "Kriech in den Käfig!".
Und genau diesen Befehl befolgst du.
Du Sklave weißt eben was sich gehört.
 
Kaum bist du komplett in meinem Käfig verschwunden, kannst du auch schon hören, wie sich die Tür hinter dir schließt.
Da zucke ich auch nicht lange herum. Auf diesen Moment, habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut.
Mit purer Absicht lasse ich die Käfigtür streng und laut zuknallen und schiebe den Riegel davor. Schließlich soll Dir dein Verschließen & das Klingen des Käfigs deutlich machen, dass du jetzt mein weggesperrtes Sklavenspielzeug bist.
 
Noch etwas irritiert vom Klang des Käfigs, darfst du dann mein überhebliches Lachen beim Anbringen des Schlosses vernehmen.
Du Sklave bist jetzt weggesperrt, verriegelt und verschlossen.
Ein hilfloses Stück Fleisch in der Obhut der Luxusherrin Lady Mell-B.
Ab jetzt beginnt die Zeit, in der du mich durch die Metallstäbe des Käfigs verehren und anhimmeln wirst.


Fühle die Strenge und sei dankbar dafür, dass du überhaupt meine Aufmerksamkeit erhältst und ich dir wenigstens ein Dach über den Kopf gebe.
Mit Stolz erfüllt, dich Sklavenstück endlich weggesperrt zu haben, lasse ich dich noch einen Blick auf meinen Hals werfen, an dem ich die Schlüssel zu deiner Freiheit trage.
Genieße den Anblick und finde dich mit dem Gedanken ab, dass auch dein Betteln mich nicht im Geringsten motivieren kann, dir den Schlüssel wiederzugeben.
Nur ein perfektes, unterwürfiges Verhalten holt dich vielleicht aus diesem Käfig wieder raus.
 
Ich habe mich entschlossen, dich wegzusperren, um dich zu einem noch besseren Sklavendiener zu formen.
Da hast , du kleiner Loser, dich wieder so einfach von mir um den Finger wickeln lassen. Erst jetzt wird dir bewusst, dass du dich mitten in deiner Käfigerziehung befindest.
Pech gehabt. Nun bist du mein Gefangener.


 
Stolzierend schreite ich um den Käfig. Deine Augen verfolgen jeden meiner Schritte in diesen mega geilen Stiefeln, die ich an meinen Beinen trage. Sie quälen dich bis zur Verzweiflung.
Du würdest sie jetzt gerne berühren, lecken und den dominanten, steil aufgerichteten Stiefelfuss auf deinem Schwanz spüren wollen.
Träum weiter davon. Dir bleibt nur der Anblick der göttlichen Stiefel an meinen sexy Beinen durch die Metallstäbe.
Lausche dem knisternden Geräusch, das das Lackmaterial von sich gibt, wenn ich mir über die Stiefel streiche und vor dem Käfig auf und ab laufe.


Lass das dominante Absatzklackern auf dich wirken und fühle dich noch mehr in die Enge getrieben, wenn ich mit meinen Fingernägeln, den Käfig zum Singen bringe.
Jeden Befehl deiner Göttin wirst du kleiner, weggesperrter Loser jetzt in diesem Käfig entgegennehmen und umsetzen.
Schließlich soll die Käfighaltung auch etwas in deinem Sklavenhirn bewirken.
Das ist der Sinn und Zweck dieser Situation.


Gewöhne dich daran, dass ich immer tue, was ich will und ich für richtig halte, um dich zu einem für mich perfekten Diener abzurichten.
Genieße den Ausblick aus dem Käfig und meine kleinen, fiesen Forderungen. Lasse dich vom herrlich glitzernden Schlüssel an meinem Hals anspornen, jeder Aufgabe gerecht zu werden.
Es wird sich dann zeigen, ob es für eine Freilassung reichen wird.

 

 


 

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