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Windelsklave 24/7

Windelsklave 24/7
Darsteller:
Online seit:
25.01.2017 - 00:43 Uhr
Fotos im Album:
34
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Für viele Sklaven ist es ein Wunschtraum, zumindest in der Fantasie, ihr Leben und ihre Devotion 24/7 zu leben. Für die Meisten bleibt es ein Traum, da die Umsetzung in die Realität oftmals schon alleine aufgrund der Lebensumstände nicht möglich ist. Einige könnten es, weil es ihr Umfeld durchaus zulassen würde, knicken aber schon nach wenigen Tagen ein.

Ein Windelsklave, der zu mir, seiner Windelherrin, während mehrerer Sessions im Online-Chat  viel Vertrauen aufgebaut hatte, offenbarte vor einiger Zeit seinen Wunsch nach einer 24/7-Erziehung. Aus den nachfolgenden Gesprächen konnte ich erkennen, dass er die Möglichkeit dazu hätte. Beruflich unabhängig, familiär ungebunden, finanziell solvent – die  richtigen Voraussetzungen neben dem unbedingten Willen, so zu leben, brachte er auf jedem Fall mit.

Nun stellte sich die Frage, ob er denn auch tatsächlich die nötige Ausdauer besitzt, um als 24/7 Windelsklave zu dienen. Ich verschwende ungern Zeit mit Erziehung, die von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Sein Leben in dieser Form in andere Hände zu legen, ist eine große Herausforderung für den gewindelten Sklaven. Und für mich, seine Windelherrin, bedeutet das viel Verantwortung.

Ein glücklicher Umstand half mir dabei, meine Entscheidung zu finden. Als mir der Windelsklave im Chat seine Absicht erklärte, in den Urlaub zu fahren, erkannte ich sofort die Chance für einen Test. Ort und Dauer durfte er festlegen. Die Art seiner Unterbringung bestimmte ich. Ich ließ ihn ein großes Ferienhaus buchen und forderte ihn auf, mir die Adresse und alle verfügbaren Informationen über das Haus, sowohl innen und außen, als auch Lage und näheres Umfeld, zu übermitteln – inklusive umfangreicher Bilder all dessen. Ich wollte mir ein Bild machen von dem Ort, an dem er mir die nächsten 14 Tage ausgeliefert sein sollte. So war ich in der Lage, ganz gezielt Räumlichkeiten im Haus oder an Orten drum herum zu bestimmen, an denen ich ihm, seine Aufgaben ausführen lassen konnte.

Selbstverständlich erwartete ich anschließend Beweise, wie z.B. in Form von Bildern. Auch zitierte ich des Öfteren meinen Windelsklaven in den Chat vor die LiveCam. So konnte ich die Übereinstimmung mit vorher geschickten Bildern prüfen. Wie erwähnt, ich hasse es, Zeit zu verschwenden. Darum kontrolliere ich jeden Schritt und lasse ihm keine Möglichkeit, mich zu täuschen.

Der Ort war nun bestimmt, nun ging es an die Regeln. 24/7 bedeutet für mich, dass ich zu jeder Zeit über meinen Sklaven verfügen und ihn immer wieder mit neuen Aufgaben belegen kann, so dass er jede Sekunde spürt, dass er der willenlose Windelsklave seiner Windelherrin Lady Mell-B ist. Nun war alles geklärt – 24 Stunden an 7 Tagen über einen Zeitraum von 14 Tagen, das 24/ 7-Erlebnis, beginnend mit der Stunde der Anreise. Ab diesem Augenblick übernahm ich die Führung und Kontrolle mit meinem mobilen Messenger und meiner Livecam, je nach Ort und Möglichkeit.

8 Stunden mit dem Auto und 2 Stunden mit der Fähre sind eine lange Zeit, wenn man nicht auf Toilette darf. Das kann schon ganz schön hart sein, aber nichts im Vergleich zu der gesamten 24/7 – Erziehung. Da liegt es doch nahe, das Windelstück entsprechend auf die Reise vorzubereiten und einzukleiden. Natürlich nicht ohne die femininen Neigungen zu berücksichtigen. Als erstes trug ich ihm auf, sich 3 Pampers umzulegen. Mit den bunten Motiven drauf war jede für sich schon recht lächerlich und weiblich. Ich bezeichne sie gerne als Mädchenwindeln, was ja auch irgendwie zu ihm passt. Um das Windelpaket stramm am Körper zu halten befahl ich ihm, eine blaue enge Plastikhose darüber zu tragen. Auch bei einem solchen Paket ist es fraglich, ob es am Ende dicht hält, darum verpasste ich meinem Windelsklaven noch eine brusthohe, rosafarbene PVC-Windel.

Für den Schutz vor dem Auslaufen war nun gesorgt. Jetzt kam der feminine Teil, und das war eine echte Herausforderung für den Windelzögling, der nun langsam weiblicher wurde. Ich ließ ihn sich seine Silikontitten umschnallen, gehalten von einem rosa BH und einem Spitzenbody. Das schien mir das richtige Reiseoutfit zu sein, zumindest für unten drunter. Die „normale“ Reisekleidung ließ ich ihn selbst aussuchen.

Angekommen am Urlaubsziel kam sofort das Geständnis, dass er die Reise nicht trocken geschafft hatte. Schnell wurde ihm bewusst, dass es eine große Herausforderung werden würde, die nächsten 14 Tage als 24/7 - Sklave leben zu müssen. „Soweit musst Du noch nicht denken, Windelsklave“, habe ich ihm gesagt, „Jetzt bleibst du erstmal für die ersten 24 Stunden in Deinen nassen Windeln.“ Brav schickte er mir am nächsten Morgen die Bilder, die deutlich zeigten, dass er nicht ohne erneutes Einnässen durch die Nacht gekommen war.

FORTSETZUNG:

Nun ist mein Windelsklave schon ein paar Tage in seinem Urlaubsdomizil und hat sich eingelebt. Wobei Urlaubsdomizil könnte man auch gut in Windelanstalt umbenennen, denn es gab noch nicht wirklich einen längeren Moment, außer zur Körperpflege, den der Bettnässer nicht ohne seine Windeln am Arsch verbracht hatte.

Das hat natürlich erste Spuren hinterlassen, besonders im Kopf. Über den Messenger hat das Windelstück tatsächlich nachgefragt, ob er denn wirklich die gesamte Zeit 24/7 in Pampers verbringen müsse, so ganz ohne Pause, wie er es nannte. Es ist das, was ich ganz am Anfang meiner Geschichte angesprochen habe, oft sind die Gedanken viel geiler als die dann folgende Realität und vor allem als der unbedingte Willen der Sklavenstücke. Das sollte jedem bewusst sein, der sich auf ein solches Experiment einlässt. 

Natürlich bin ich eine Windelherrin mit Weitblick. Meine Antwort auf seine Frage war einfach und man würde sie vermutlich so nicht erwarten. Ich erlaubte ihm, seine Pampers abzulegen und befahl lediglich das Tragen seiner PVC-Windelhöschen für den Tag. Wie zu erwarten war, bedankte er sich und war wohl recht froh, mal wieder seinen aufgegeilten Schwanz am Plastikhöschen zu spüren. Das geilte ihn sehr auf, und das war auch schon mal eine erste Strafe, denn berühren durfte er sich nicht. So nah dran, verpackt in PVC-Höschen und doch so weit weg von der Erlösung…

Quälend ist so eine Situation für den Pisser. Aber so ist das eben, ohne Erlaubnis darf er sich nicht berühren und schon mal gar nicht in sein Pisshöschen abwichsen. Seine geile Qual sollte noch schlimmer werden. Ich mag es, wenn meine devoten Spielzeuge für mich leiden. Ich befahl ihm, auf seine Knie zu gehenund forderte ihn auf: „Los, Du Loser, ruf mich an, JETZT!“ 

Er tat, wie es ihm befohlen hatte und an seiner Stimme konnte ich seine Erregung ausmachen. „Du geiles Windeltoy bist doch nicht etwa geil?“, lachte ich ins Telefon. „Du hast Abspritzverbot, Windelsklave“, schmunzelte ich weiter ins Handy. Dann fragte ich ihn, ob es angenehmer sei, mal ohne Pampers zu sein, und bevor er mir antworten konnte, erklärte ich ihm weiter, dass er neben dem Abspritzverbot natürlich auch Toilettenverbot hat.

Wollte er noch was sagen oder war es nur ein Wimmern? Ich kann es gar nicht genau sagen, denn ich legte sofort auf und ließ ihn mit diesen Verboten alleine zurück.

Was folgte, war ja nicht anderes zu erwarten. Ich bekam ein Bild von ihm geschickt, auf dem man sehr genau sehen konnte, dass der Windelsklave nicht an sich halten konnte und in sein Plastikhöschen gepisst hatte. Schön, wie sein Sklavenschwanz nun in seiner Pisse baden durfte. Auf das Bild habe ich nur kurz geantwortet und ihm geschrieben, dass er nun hoffentlich die Dringlichkeit Pampers tragen zu müssen, verstanden hat und dass er in seinem Pisshöschen die nächsten Stunden auszuharren hat, vielleicht sogar  24 Stunden…

Fortsetzung „the End“

Auch die schönste Urlaubszeit geht einmal zu Ende und dann heißt es Abschied nehmen, in diesem Fall nicht nur von der Urlaubszeit, sondern auch von der 24/7-Erziehung. Es ist meinem 24/7-Windeltoy sichtlich schwer gefallen, wieder zurück in den Alltag zu finden. Denn schließlich hatte ich ihn fast nahezu die ganze Zeit mit Befehlen und Aufgaben gedemütigt. 

So ganz ohne eine letzte Aufgabe wollte ich meine Windelschlampe dann aber nicht abreisen lassen. Und neben den ganzen Dingen, die er in den letzten Tagen schon für mich machen musste, brauchte es nun noch etwas Besonderes zum Abschluss.

Urlaub am Meer, in dieser Jahreszeit, da schien mir das Risiko kalkulierbar zu sein. Sicher sind nicht viele Gäste zu dieser Zeit am Meer, aber es ist eben auch nicht so, dass niemand da wäre. Ein reizvolles Spiel mit dem „Erwischt werden“ stand ihm bevor.  Also forderte ich mir das letzte Windel anlegen und Einnässen in den Dünen ein. Zuvor musste er in der Ferienwohnung die Windel entsprechend beschriften. Geschmückt mit den Worten „Befehl von Herrin Mell-B“ durfte er die bunte Pampers in den Dünen ablegen und fotografieren.

Dann war es an der Zeit, sich den Pampers umzulegen und brav für mich einzunässen. Man könnte denken, er sei so fertig für Heimreise gewesen, aber das war mir noch zu wenig. Er sollte seine letzten Minuten vor der Abreise noch sinnvoll und in den spürbar nassen Windeln verbringen. Auch das gehört zu einer 24/7-Windelerziehung.

Es bestand ja noch immer die Möglichkeit, erwischt zu werden. Diesen Reiz sollte er noch deutlicher spüren. Darum bestand die allerletzte Aufgabe darin, mir seine Ehrerbietung zu zeigen, aber nicht gut versteckt in den Dünen, sondern am offenen Strand. Die Art wie er meine 24/7-Windelerziehung huldigen sollte, überließ ich ihm selbst. Das Ergebnis war, er hatte meinen Namen in großen Buchstaben in den Sand geschrieben, und das nicht nur einmal. 24/7 -Erziehung prägt scheinbar nicht nur, sie lässt auch devote Windelspielzeuge kreativ werden.



 

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