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Das Dinner mit meinem KG-Sklaven

Es ist eine Ehre für jeden Sklaven, mich in der Öffentlichkeit einmal zu begleiten.
In diesem Fall war es kein Tütenschleppen auf einer meiner Shoppingtouren, sondern ein Dinner.
Ein besonderes Dinner, denn auch beim Essen habe natürlich ich das Sagen.
Domination auf und unter dem Tisch.

 


Als der Sklave mich abholte, checkte ich ihn erst einmal von Kopf bis Fuß ab.
Brav, wie von mir gefordert, erschien der Sklave ordentlich gekleidet in einem Anzug.
Schließlich will ich mich nicht mit ihm blamieren.
 
Bevor es losging, ließ ich den Sklaven zu meinen Stiefeln auf die Knie sinken und ihn die Hose öffnen.
Ich wollte sichergehen, dass der KG wie von mir befohlen auch angelegt war.
Das war eine der unzähligen Bedingungen, die der Sklave für das Dinner mit seiner angebeteten Göttin in Kauf nehmen musste.
Natürlich wusste der Sklave, daß er sich keinen einzigen Fehler erlauben darf, da sonst sein Traum, die Herrin zum Essen auszuführen, gleich zu Beginn schon platzen würde und er direkt wieder abtanzen konnte.
Mit einem Lächeln im Gesicht verlangte ich die Schlüssel vom KG.
Die erhielt  ich dann auch prompt mit einem " Danke Göttin".
 
Den KG-Schlüssel schmiss ich zielsicher in meine Tasche und sorgte damit gleich mal wieder für Verwirrung.
Der Sklave hatte wohl ein wenig Angst bekommen, dass dieser winzige Schlüssel in dieser großen Tasche verloren geht.
Nach meiner Ansage, dass er bis hierhin schon mal nicht versagt habe, ging es dann zu seinem Wagen.
Nun konnte ich mich auch davon überzeugen, dass der Sklave extra einen passenden Mietwagen rangeschafft hat. Denn ich sagte ihm im Vorfeld, dass ich in keine "C"- Wagen einsteigen würde.
Wieder eine meiner Bedingungen, die der Sklave für dieses Dinner in Kauf nehmen musste.
Sklavengerecht und vorbildlich, öffnete er ohne Aufforderung die Wagentür und sorgte für einen angemessenen Einstieg.
Flink rannte er dann um das Auto, um selbst einzusteigen und neben seiner Göttin Platz zu nehmen.
 
Er hat schon kapiert , dass man mich nicht warten lassen darf und wenn es zu einer Verspätung kommen sollte, er dann auch die Konsequenzen zu tragen hat.
Die Location wählte selbstverständlich ich aus. Und der Sklave durfte sich dann von dem wohl schönsten & dominantesten Navigationssystem der Welt, durch die City leiten lassen.
Beim Zielobjekt angekommen, gab es dann zwischen vielen anderen bereits besetzen Tischen einen gemütlichen Tisch, an dem der Sklave seinen Platz von mir zugewiesen bekam.
Der Service in diesem Lokal ist wirklich außerordentlich gut, zumindest wenn ich dort erscheine.
 
Liegt wohl daran und das wusste mein Sklave bis dahin noch nicht, dass der Inhaber, der uns bediente, ein weiterer gut erzogener Sklave der Herrin Lady Mell-B ist.
Als die Karte von meinem Restaurant-Diener überreicht wurde, ahnte mein Dinner-Date noch nichts. Ich hatte jedenfalls dann zwei meiner Sklaven-Spielzeuge um mich herum.
Die Konstellation war perfekt und ich wusste, daß es ein fantastischer Abend für mich werden wird.
Der Restaurant-Diener war immer der Meinung, daß er niemals einem anderen Sklaven dienen würde. Tja, da hat er sich wohl etwas verkalkuliert. Denn nun bin ich mit einem Sklaven zu Gast und ja, er musste dienen.
Alleine durch meine Anwesenheit war er schon sehr angespannt. Vollkommen irritiert durch meine Stiefel  - seine kleine heimliche Leidenschaft -  die ich immer wieder gekonnt in seine Richtung hielt , musste er meine Bestellung aufnehmen.
Während der Wartezeit, versüsst durch einen leckeren Weißwein, durfte mein Dinner-Date, seinen KG sehr intensiv spüren.
Ich lege gerne mal meine Füsse hoch und so streckte ich unter dem Tisch meine göttlichen Beine in den Schoß meines Sklaven.
 
Natürlich blieb das nicht unbemerkt von dem Restaurant-Diener. Wie gemein ist das auch, zu sehen wie die Stiefel seiner Göttin, einen anderen Sklaven dominieren.
Seine neidvollen Blicke amüsierten mich, wie auch der Anblick des Dinner-Sklaven, dem die ausgelieferte Geilheit im Gesicht stand.
Ich griff in meine Tasche und legte ganz öffentlich den KG Schlüssel auf den Tisch.
Mein Gegenüber wurde immer blasser, weil er nicht erahnen konnte, was das nun zu bedeuten hat.
 
Vielleicht dachte er, ich lasse ihn gleich frei....
 
Das Essen wurde serviert und mein leeres Glas Wein wurde abgeträumt.
Ich warf noch schnell den Schlüssel in mein leeres Glas, presste meinen Stiefel noch einmal fest auf den KG-Schwanz und gab mit dem Worten "gut aufbewahren" dem Restaurant-Diener den Schlüssel im Glas mit.
Nun war mein Date, wie auch der Restaurant-Diener völlig sprachlos.
Aber sehr brav, wie sie beide wortlos akzeptierten und gehorchten.
 
Der Appetit meines Dinner-Dates war nun plötzlich gar nicht mehr so gross, dafür aber der Hunger nach Unterwerfung.
Mit etwas Nachdruck, bekam mein Sklave dann aber doch ein paar Bissen runter.
Es ist ja auch mehr als unhöflich, die Herrin alleine dinieren zu lassen.
Schnell war es 23:00 Uhr und die anderen Gäste verliessen so langsam das Lokal.
Zeit für weitere Miesheiten, dachte ich mir.
 
Nach einer weiteren Wein-Bestellung und einer angeregten Unterhaltung mit meinem Sklaven, war dann auch schon wieder eine weitere Stunde vergangen.
Alle anderen Gäste waren nun weg. Es gab nur noch mich, mein angegeiltes, KG-tragendes Dinnerdate und den Restaurant-Diener.
Meine Lust zu herrschen war kaum noch zu kontrollieren...
Ich zückte mein Handy und tippte folgende Nachricht an den Lokal-Inhaber:
„Hallo notgeiles Sklavenstück, du hast dich lang genug an meinen Stiefeln aufgegeilt. Du wirst nun die Ladentür abschliessen, eine Flasche Champagner auf den Tisch stellen, schnurstracks in dein Büro gehen, dich ausziehen und dort auf Knien warten, bis ich dir einen Besuch abstatte.“
Mein Wille geschehe...
 
Der Sklave erhielt meine Nachricht und arbeitete seine Aufträge brav ab.
Wer es bislang noch nicht wusste, ich bin auch unterwegs immer gut ausgestattet. In meiner Tasche befinden sich neben Kosmetika auch Panzertape, Seile und Handschellen.
Genau diese kleinen Miesheiten packte ich aus und sagte meinem Dinnerdate, ich bin gleich wieder zurück.
Im Büro angekommen, das ich schon in und auswendig kenne, kniete mein stiefelgeiles Sklavenstück mit steifen Schwanz vor mir.
Er stotterte sowas wie " OMG Herrin, was machen sie nur mit mir"...
 
Der Loser hat mir den ganzen Abend auf die Stiefel geglotzt, es wurde Zeit, dass er sich dafür revanchiert.
Ich machte es mir auf seinem Bürostuhl bequem, tapte seinen Mund mit Panzerband und befahl ihm seinen Schreibtisch leer zu räumen.
Nachdem der Tisch frei war, musste er sich darauf legen und durfte spüren, wie er und der Tisch durch eine strenge Seilführung eins wurde.
Zufrieden mit dem perfekten Anblick ging ich wieder zurück zu meinem eigentlichen Date. Zu meinem ebenfalls stiefelgeilen-KG-Sklaven.
Mit den Worten: "Der Laden gehört nun mir. Schliesse alle Rolläden!“ trat ich ihm gegenüber.
Verdutzt aber wohl wissend, dass ich keine Fragen zulasse, machte er sich an die Arbeit und dunkelte alle Fenster ab.
 
Nachdem alles blickdicht war, legte ich meine Tarnkleidung ab.
Nun stand ich in Lack, vor meinem Date mitten in dem Lokal meines Dieners.
OK, nun war es ja MEIN  Lokal.
Unterwürfig kroch er zu meinen Stiefeln. Zu seinem verschlossenen Schwanz sagte ich ihm, ob der KG heute abkommt liegt nur am Hausherren , den ich gerade besonders hübsch in seinem Büro hergerichtet habe. Das gab ihm doch reichlich zu denken.
Ein weiteres Mal griff ich in meine Tasche und zückte ein Halsband und Leine.
Mein Sklave hatte keinen blassen Schimmer, das er heute noch in einem Restaurant das Kriechen lernt und sich persönlich bei dem Lokalinhaber dafür bedanken darf.
 
Aber genau so kam es...
Solch Gastfreundlichkeit sollte nach 24:00 Uhr auch mal dem Inhaber entgegengebracht werden.
An der Leine zog ich den KG-Loser hinter mir her und ließ ihn den göttlichen Anblick meiner Stiefel von unten betrachten.
Es gibt doch nichts Schöneres, als seiner Begierde so nah sein zu dürfen und dem dominanten Stiefelklackern auf dem Fliesenboden zu folgen.
Beim Büro angekommen schlängelte ich mich elegant durch den Türspalt.
Innerhalb kürzester Zeit stellte ich klar, wie der Abend für meine 2 stiefelgeilen Sklaven ablaufen wird.
Bislang musste keiner der beiden Mell-B-Toys, sich so peinlich hergerichtet sehen.
Ich drohte aber damit, dies zu ändern, wenn hier nicht gemacht wird, was ich sage.
Da mein Dinner-Date ja mein eigentliches Date war, sollte er auch eigentlich mehr von meiner Aufmerksamkeit erhalten. Ich mahnte jedoch an, wenn er mich langweilen würde, mich an dem anderen Sklaven auszutoben. Viele weitere geile Worte zu meinen göttlichen Stiefeln und einem geilen Abwichsen, konnte ich mir natürlich auch nicht klemmen, aber es waren eben nur geile Worte.
Vor der Bürotür gab es einen sehr schönen Heizkörper...
 
Es war einfach zu verlockend, nochmals zu meiner Tasche zu laufen, die Handschellen zu holen und mein Dinnerdate in der Nähe des anderen Sklaven zu befestigen.
Wie gesagt, so getan. Nun waren beide Sklaven ihren Fesseln und ihrer Geilheit erlegen und ich konnte gemütlich einen Champus trinken gehen.
Während ich an der Bar saß und mit dem Stiel meines Glases spielte, klingelte plötzlich mein Telefon.
Es war meine Freundin. Meine dominante Freundin.
Ich sXXXerte ihr die Situation und lud sie prompt zu dieser kleinen Sklavenparty ein.
Die klackernden Absätze meiner Stiefel erhellten den Raum und meine zwei angegeilten Losertoys ahnten noch nichts von meiner kleinen Verkündung.
Ich sagte, "Zuhören, ihr Stiefeltoys. Wir bekommen jetzt Besuch."
Und dann klebte auch schon das Panzertape auf der Fresse meines Dinnerdates.
Schön dachte ich mir, keine Einwände.
 
Ich klackerte wieder zur Bar und tippte meiner Freundin noch eine Whatsapp.
"Wir werden uns heute sehr amüsieren, komm durch den Hintereingang."
Unverändert ließ ich meine Sklaven ihre Fesseln spüren und sie unter ihrer Geilheit leiden.
Ca. 30 MIn später klingelte es dann. Da war sie, meine Freundin.
In voller Schönheit, ebenso in Lack und auch in hohen Stiefeln gekleidet, stand sie mit einem breiten Grinsen vor mir.
Mein Dinnerdate durfte sie zuerst sehen und nein, es war nicht zu übersehen, wie sein Schwanz plötzlich zuckte, als er auch ihre Stiefel ins Auge fasste.
Nun sollte sie aber auch den auf den Tisch geschnürten und getapten Lokalinhaber kennenlernen.
 
Bei diesem Anblick, konnte sie sich dann nicht mehr vor Lachen halten und spuckte für die Gasfreundlichkeit direkt in sein Gesicht.
Nachdem nun die Bekanntschaft geschlossen war, lief ich mit meiner Freundin im Klackerschritt zur Bar.
Wir plauderten gemütlich über die letzten Tage, unsere anstehenden Urlaube und über neue Business-Pläne.
Der Champus floss und für einen Moment haben wir die 2 stiefelgeilen Sklavendreckstücke vergessen.
Nun war auch schon die erste Flasche leer und nein, wir öffnen ganz sicherlich eine zweite nicht alleine.
 
Cheffchen muss ran, da waren wir uns einig und so klackerten wir wieder den Fliesenboden entlang bis hin zu unseren 2 notgeilen Spielzeugen, die sich immer noch ganz, ganz brav in ihre Situation fügten.
Meine Freundin löste die Fesseln von dem sehr grosszügigen Gastgeber und holte ihn vom Tisch.
Sie zerrte den Stiefelloser mit seinem immer noch erregten Schwanz an mir und meinem Dinner-date vorbei und sorgte für prickelden Nachschub.
Mein Date machte sich indes so gut an diesem tollen Heizkörper, dass ich es nicht lassen konnte und seinen KG-Schwanz zwischen meine Stiefel schob.
Extrem erregt und vor allem dankbar war der Loser, als er meine Stiefel spüren durfte.
"Vielleicht befreie ich dich heute noch aus deinem KG, vielleicht...", sagte ich.
Seine Sklavenaugen bettelten mich an. Doch irgendwie reichte mir dieser Blick nicht für seine Befreiung aus.
Im Büro stand immer noch das Glas mit dem Schlüssel zu seinem KG.
Ich holte es und stellte es ihm zwischen die Beine...
"So nah und doch so fern!" und dann ließ ich das geile Stück wieder alleine.
Zurück bei meiner Freundin und dem nackten Gastgeber, der gerade unsere Gläser neu befüllte, kam ich auf die Idee, eine kleine Auslosung zu veranstalten...
 
Und hier ende ich jetzt....

Du Sklave darfst zwar jetzt schön angegeilt sein, aber auf mein tolles Date wirst du nicht abwichsen!
 

 

 

  veröffentlicht am 26.11.2017

Kommentare

Sissytoy schrieb: vor 1001 Tage
Es gibt genug Frauen auf dieser Erde, auch genug Herrinnen aber keine ist nur annähernd so anbetungswürdig wie SIE Lady MellB. Sie sind die Perfektion von einer Göttin.
Piss-Sau schrieb: vor 1006 Tage
Vielen vielen Dank Herrin für die ausführliche und geile Erzählung aus dem Leben der einzig wahren Lixuslady Herrin Mell-B. Gerne wäre ich als 3. Sklave dabei gewesen und hätte dem Sklaven unterm Tisch immer wieder den Schwanz hart geblasen bis kurz vor der Explosion! Für Sie würde ich liebend gerne jeden Schwanz dieser Welt blasen und mich von jedem Schwanz dieser Welt für die perfekte Lady Mell-B ficken lassen! Meine Gier danach Sie zu belustigen und zufrieden zu stellen ist grenzenlos Göttin, da können die Schwänze groß, hart und dick genug sein!
Latexsub9 schrieb: vor 1033 Tage
Vom " schönsten und dominantesten Navi " nicht nur durch die Strassen, sondern vor allem durch Ihre Fetischwelt geleitet zu werden, ist ein sehr grosses Privileg. Danke dass Sie uns so detaillreich an Ihrem vergnüglichen Abend teilhaben lassen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
tom46 schrieb: vor 1034 Tage
Ich vergöttere sie so sehr Lady. Träume werden wirklich nur bei Ihnen wahr. Sie sind einzigartig. Ihr Diener TOM
SKLAndreas schrieb: vor 1034 Tage
Ich bin immer wieder fasziniert von ihren Erziehungsmethoden. Ich wünsche mich gerade zu Ihnen und zu Ihren Stiefeln.
Stiefelnarr schrieb: vor 1034 Tage
Es muss ein Traum sein Ihnen verehrte Herrin dienen zu dürfen. Ich bin nach ihren Zeilen ganz benommen und sehne mich extrem nach einer Erziehung. Unterwürfige Stiefelküsse, Stiefelnarr
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