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Sklavenerziehung - Hunger-Games

Sklavenbericht:


Mell-Bs Hunger-Games
Für jeden Sklaven, dem die Ehre zuteil wird von der edelsten Luxusherrin Lady Mell-B zu ihrem privaten Sklaveneigentum gemacht zu werden, wird es zukünftig keinen Unterschied mehr zwischen den einzelnen Wochentagen geben. Als Eigentum der einzig wahren Luxusherrin gibt es keine Freizeit oder freien Tage mehr. Der Sklave hat immer für die Luxusherrin Lady Mell-B verfügbar und abrufbar zu sein. Egal ob Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag, Feiertag oder Urlaubstag, für die Sklaven von Lady Mell-B ist jeder Tag ein DIENTAG!

 


So kam es wieder einmal, dass sich die Luxusherrin gestern völlig unerwartet mit dem Befehl Sie in 10 Minuten um 15:15 Uhr auf ihrer Hotline anzurufen bei der Bipissbitch meldete. Dies bedeutete für Ginga Biwild das heute wieder ein Dientag sei. Befehl ist Befehl und so rief ich meine perfekte Luxusgöttin nach exakt 10 Minuten an. Die Herrin offenbarte mir am Telefon das ich ihr als allererstes 2 Bilder von Plugs in verschiedenen Größen zu schicken hätte. Die Bipisssau tat wie ihr geheißen und die edelste Luxuslady wählte den kleineren der beiden aus, jedoch nicht ohne gehäßig anzumerken das dies erst der Anfang sei und der große Plug heute auch noch in meiner Fotze verschwinden würde.

 

Als sich die Luxusherrin anhand eines Beweisfotos vom ordnungsgemäßen Sitz des Plugs in dem Fickarsch ihres Eigentums überzeugt hatte, folgte der Befehl nun ein peinliches Pamperspaket, bestehend aus drei Windeln, für Sie anzulegen. Dies wurde umgehend von der Bipisssklavin erledigt und abermals mussten der Luxusgöttin Beweisfotos davon geschickt werden. Selbstverständlich bestand die gnadenlose Lady Mell-B auch darauf, dass die Sklavensau wie üblich Nippelklammern anlegte. Danach folgte von der Luxuswindelgöttin die Frage ob ihr Eigentum heute schon etwas gegessen hatte, dies wurde von mir verneint. Diese Antwort erfreute die Luxusherrin sichtlich und sie sprach ein striktes Verbot der Nahrungsaufnahme für ihr Pisstoy am kompletten restlichen Tag aus. Der Grund dafür sei, dass die Pisssau dadurch viel viel besser und häufiger einnässen könne. Logischerweise folgte umgehend der Befehl von nun an so viel wie möglich zu trinken, die Luxusgöttin erwarte heute schließlich eine komplett peinliche, vollgepisste Sklavin. Als letztes wurde der Bipissbitch die Aufgabe gegeben alle 20 Minuten pro Seite einmal an einer von 2 Sorten PP-Minzöl zu ziehen und im Anschluss die Nippel für die edelste Luxusgoldgöttin zu quälen. Ich müsse ihr von nun an jedes Mal eine Nachricht mit der aktuellen Zahl der Einnässungen schicken wenn ich eingepisst hätte und solle heute für die Luxusgöttin Überstunden schieben.Ansonsten hätte ich die Luxusherrin nicht weiter zu belästigen.


Als Lady Mell-B das Gespräch beendete war es 15:30 Uhr und die Bipisssklavin begann sofort mit der PP-Minzöl-Dröhnung. Ich zog gierig mit links und rechts jeweils einmal an einer der beiden verschiedenen PP-Minzöl-Fläschchen. Danach hüpfte ich, so wie es mir die diabolische Luxusherrin Lady Mell-B beigebracht hatte, auf der Stelle um durch die Bewegung meine von den Nippelklammern malträtierten Nippel zu peinigen. Diese Prozedur wiederholte ich von nun an jeweils um 10 Minuten nach, 30 Minuten nach und 50 Minuten nach jeder vollen Stunde.

 
 


Um 16:03 Uhr konnte ich meiner Luxusgöttin voller stolz vom ersten einpissen berichten. 17:01 Uhr folgte die Meldung über das zweite Mal einnässen, 17:32 Uhr lief es bei der Bipisssau das dritte Mal in die Windeln und um 18:05 Uhr konnte ich der ultimativen Luxusgöttin unterwürfig vom vierten Mal einnässen Meldung machen.
Eine halbe Stunde später folgte die erste Rückmeldung von Lady Mell-B. Sie schrieb mir: „Läuft sehr gut...“. Damit Lady Mell-B mit ihrem Eigentum auch weiterhin derart zufrieden ist, wünschte ich mir nichts sehnlicher als das es noch viel besser „laufen“ würde. Und wie zu erwarten kam es dann selbstverständlich auch so.


Bereits beim nächsten Mal einpissen stellte Ginga Biwild fest das sich bereits erste nasse Pissflecken im Schritt ihrer Jeans abzeichneten. Das Windelpaket konnte dem Druck durch das ständige Einnässen nicht mehr standhalten und begann auszulaufen. Gedemütigt sendete ich meiner Luxusherrin die Nachricht das fünfte Mal eingepisst zu haben und gestand devot das die Pampers nun ausgelaufen seien. Zusätzlich schickte ich der dekadentesten Luxusgöttin ein Foto ihres Werkes. Daraufhin erhielt ich von Lady Mell-B ein schlichtes und die Bipisssklavin anstachelndes „Perfekt“ als Antwort.

Durch die ständigen PP-Minzöl-Inhalationen mit anschließender Nippelqual bereits ziemlich fertig gemacht und durch das eine Wort der ultimativen Luxusherrin grenzenlos motiviert, wurde um 19.15 Uhr zum sechsten Mal von der gepeinigten Bipisssklavin eingepisst. Die Pisssau hatte bereits 12 Runden heftig für ihre Luxusgöttin PP-Minzöl geschnüffelt und der perverse Verstand verlangte nach geiler Ablenkung von der eigentlichen Arbeit.
Auf diese konnte sich Ginga Biwild durch die von Lady Mell-B angeordneten Dröhnungen und die von Ihr verordnete nasse Hose sowieso bereits schon länger nicht mehr im vollen Maße konzentrieren. Ich sah mir Bilder auf der Seite von Bizarrlady Ivana an, wie diese eine Latexsissybraut benutzte. Bizarrlady Ivana ist eine Bimbo-TS-Herrin und wurde von der grandiosen Luxusherrin Lady Mell-B erwählt um ihre Latex-Sklavin Sissy Marcia zu ehelichen und diese aufs Perverseste zu benutzen. Die Fotos davon wie Sissy Marcia im Auftrag der perfekten Luxusgöttin der Bimbo-Doll Ivana den Schwanz blasen musste verdrehten mir komplett meinen von Lady Mell-B beherrschten Verstand. Selbstverständlich schickte die Bipisshure ihrer Eigentümerin die Bilder, welche Sie gerade zum aufgeilen benutzt hatte, damit diese wie üblich immer über jeden Schritt ihres Bipisstoys informiert war.
 
 

Im Anschluss an diesen Zwischenstopp lief es weiter wie am Schnürchen in das verschriebene Windelpaket von Ginga Biwild. Mittlerweile zeichneten sich auch auf meinem Stuhl die ersten nassen Flecken ab. Das prall gefüllte Pisspaket lief nun auch hinten aus. Bilder vom nassen Stuhl und der nassen Hinterseite meiner Hose wurden an Lady Mell-B gesendet, was diese mit einem „peinlich echt“ kommentierte. Um 19:45 Uhr wurde zum siebten und um 20:00 Uhr zum achten Mal von der Bipisssklavin eingenässt. Bereits zehn Minuten später um 20:10 Uhr hatte ich für meine Luxuswindelherrin zum neunten Mal einnässen müssen. Unablässig lief die Pisse völlig unkontrolliert aus mir und meinem vollen Windelpaket heraus. Abermals sendete Ginga Biwild ihrer dominanten Luxusherrin ein Foto davon. Dieses zeigte das die feuchten Flecken auf der Vorderseite der Hose nicht mehr nur feucht waren. Die Hose war pitschnass und das zehnte Einpissen um 20:47 Uhr machte dies nicht besser. Die göttliche Luxusherrin Mell-B schien zufrieden mit dem Zwischenstand ihrer Hunger- andPiss-Gameszusein,wasGingaBiwilddurchdiese😎😎😎😎 Emojiserfahrendurfte.

 
 
Als die Uhr 21 schlug ließ mich die Luxusherrin Mell-B wissen, dass Sie es ja gesagt hatte. Nichts Essen sei perfekt, da es so einfach nur aus den Sklaven rauslaufe.Voller erniedrigendem Stolz konnte die Bipissbitch bereits drei Minuten später von Nummer 11 und weitere 17 Minuten später vom 12. Mal einpissen berichten. Ebenfalls wurde bildlich Meldung an die Luxusgöttin Meldung gemacht das die linke hintere Seite der Hose nun bis zum tropfen durchnässt war und sich auf der rechten Po-Seite auch bereits eine große feuchte Stelle bildete. Lady Mell-B wies mich an meine neue, lächerliche Pisshose zu einem erniedrigenden langen und grünem Spaziergang auszuführen. Während dieses grünen Spaziergangs in der vollgepissten und durchnässten Hose begegneten mir tatsächlich 2 Leute die ihren Hund spazieren führten. Ihre pikierten Blicke ließen meine Demütigung ins schier unermessliche wachsen. Es hätte die vollgepisste Hose überhaupt nicht gebraucht um jedem deutlich zu machen, dass Ginga Biwild ein volles Windelpaket trägt. Alleine der watschelnde Entengang, welchen die kurz vor der totalen Explosion stehenden Windeln verursachten, war schon verräterisch genug.
 
 
Diese Explosion folgte dann auch umgehend nachdem die Bipisssau von ihrem grünen Wiesenspaziergang zurückkam. Die Sklavin nahm auf ihrem Bürostuhl platz und dabei gab es ein Geräusch wie beim auswringen eines nassen Handtuchs. Das Windelpaket war geplatzt und augenblicklich wurde die komplette Hinterseite der Hose sowie das Polster des Bürostuhls von einem Schwall kalter Pisse getränkt. Lady Mell-B ordnete gnadenlos wie Sie eben ist an nun eine weitere, vierte Pampers über das bereits aus drei Windeln bestehende Pisspaket zu ziehen. Voller planloser Naivität fragte ich die Luxusgöttin ob ich die bereits komplett durchnässte Jeanshose wieder anziehen solle sobald die neue Windel angelegt sei... Die Reaktion der diabolischen Luxusherrin darauf war selbstverständlich, das die Pisssklavensau so dirty bleiben solle und diese die nasse Hose wieder über die frische Pampers zu ziehen habe. So wurde die peinliche Pisshose also wieder brav übergestreift und bereits 2 Minuten danach vom 13. einnässen um 22:04 Uhr eingeweiht. Die Zufriedenheit der Luxusherrin zeigt sich in dem Befehl nun 11 Mal kräftig die gestopfte Fotze mit dem geilen Plug zu ficken.
 
 
Nummer 14 folgte kurz drauf um 22:34 Uhr und bereits um 22:47 Uhr konnte die Pisssklavin das 15. Mal devot für ihre Luxusherrin Lady Mell-B einpissen. Der harte XXX durch die 23. Runde PP- Minzöl und Nippelquälen wurde nur durch die darauf folgende Ansage der Luxuswindelgöttin übertroffen. Diese lautete: „Ich bin echt happy über das Ergebnis.“ Zudem Erfuhr Ginga Biwild das Sie als Hausaufgabe für ihre Herrscherin den heutigen Tag mit der Herrin niederzuschreiben hatte. Die Ehre dies tun zu dürfen erfüllte mich mit maximalen Glücksgefühlen, da ich dem Dienen der edelsten Luxusherrin völlig verfallen bin. Während Lady Mell-B mir die Aufgabe genau erläuterte nässte ich um 22:55 Uhr bereits zum 16. Mal für Sie ein. Lady Mell-B ließ mich wissen das die Hunger-Games nicht nur dem vollkommenen Einnäss-Ergebnis dienten sondern auch den angenehmen Nebeneffekt hätten, dass die Sklavensau so gleichzeitig abnehmen würde. Es schloss sich noch der Befehl an auf ihr Kommando sofort die Luxushotline anzurufen und dann bereit zu sein die Fotze erneut mit Stößen zu ficken. 
 
 

 

Mal sollten es jedoch ganze 18 davon sein. Während sich die Bipisshure beim des Warten auf den Wählbefehl weiterhin mit PP-Minzöl-Zügen beXXXte nässte diese um 23:14 Uhr nun bereits zum 17. Mal erleichternd ein.
 
 
23:23 Uhr ließ mich die Luxusgöttin dann bei ihr anrufen.AmTelefon befahl Sie mir als erstes die Pisswindeln abzulegen um den kleinen durch den großen Analplug zu ersetzen. Zudem Bestand Lady Mell-B darauf, dass ich im Anschluss, wenn die Windeln wieder angelegt wären, das 18. Mal in ihrem göttlichen Beisein einnässte. Danach wurde für die Luxusgöttin noch die Fotze schön mit 18 kräftigen Stößen gefickt. Das 19. Einpissen erfolgte um kurz nach 0 Uhr.
 
 
Die Luxusherrin bekam das 20. Mal einnässen um 00:44 Uhr geliefert und 00:48 Uhr wurde das 21. Mal dekadent, durch die erbarmungslose Windelgöttin, eingefordert. Ginga Biwild tat selbstverständlich alles was die Lady von ihr verlangte, auch als diese um 00:58 Uhr die 22. Einnässen befahl. Das Bipisstoy kann nicht mehr genau sagen ob die Hose noch nasser wurde, denn die völlig durchnässte Pisshose klebte bereits eine gefühlte Ewigkeit an ihren Beinen. 01:18 Uhr wurde erneut eingenässt und der Pisszähler stand jetzt auf 23. Für Nummer 24 um 01:27 Uhr belohnte mich die ultimative Luxusgöttin mit einem „perfekt“. Fünf Minuten später folgte dann der Befehl erneut die ultimative Luxusgöttin telefonisch zu kontaktieren.
 
 
Bei diesem ehrenvollen Telefonat mit der dominantesten Luxusherrin Lady Mell-B ließ diese ihr Pisstoy wissen, dass Sie nun ins Bett gehen würde um ihren wohlverdienten SchönheitsXXX zu bekommen. Ginga Biwild werde den PP-Minzöl-Rhytmus nun auf 10 Minuten erhöhen und in den folgenden 90 Minuten so oft einnässen wie irgendwie möglich. Zum Abschluss müsse dann noch 22 Mal die Pissfotze der Pisssklavin mit härtesten Stößen final rangenommen werden.
 
 
Vollkommen im PP-Minzöl-Delirium nässte die Bipisssau um 01:46 zum 25. Mal ein, um 02:06 Uhr zum 26. Mal und danach ein weiteres Mal um 02:28 Uhr. Das 28. Mal einpissen erfolgte um 02:37 Uhr. Die allerletzte Einnäss-Demütigung erlebte das Pisseigentum von Lady Mell-B schließlich um 2:49 Uhr. Direkt im Anschluss daran zog Ginga Biwild erneut am PP-Minzöl. Pünktlich um 3:00 Uhr schickte die völlig von ihrer eigenen Pisse durchtränkte Bipisssklavin ihrer Luxusgöttin ein Video davon wie Sie ganz nach Anweisung ihr gierige Fotze fickte und dabei die Pisse nur so herum spritzte. Selbst die doppellagige Unterlage auf dem Stuhl war inzwischen komplett nass und die Hose hatte so gut wie keine trockene Stelle mehr.
 
 

Die Hunger-Games waren ein voller Erfolg und der Bipissklave hätte nie gedacht das der Verzicht der Nahrungsaufnahme derart nasse Folgen haben würde. Die Mission einzunässen wie nie zuvor war erfolgreich und Ginga Biwild war von der Luxusherrin erneut aufs übelste gedemütigt worden.
P.S.: Wie ihr euch ganz sicher denken könnte sitze ich auch jetzt beim Schreiben dieser Zeilen wieder hier und habe auf Befehl der Luxusherrin ein nasses Windelpaket an meinem Sklavenarsch. Ebenso ist die Fotze gestopft, die Brüste sind mit Nippelklammern bestückt und PP-Minzöl wurde in Massen inhaliert. Es gibt absolut nichts großartigeres als für die dominanteste Luxusgöttin Lady Mell-B so arbeiten zu müssen.

 

 

  veröffentlicht am 24.06.2019

Kommentare

devotes-schwein schrieb: vor 158 Tage
Sie sind absolut diabolisch Luxusherrin Lady Mell-B. Ich würde mehr als gerne auch eine Erziehung in diesem Stil durch Sie erleben dürfen. Um Sie zufrieden zu stellen würde ihr Sklave sofort Windeln tragen perfekte Luxusherrin Lady Mell-B!
SKLAndreas schrieb: vor 160 Tage
WOWWWW, das kickt mich. Das bringt nur Göttin Lady Mell-B fertig.
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