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Schlampe versagt beim Abspritzbefehl

Schlampe versagt beim Abspritzbefehl
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Dauer: 9:27
Online seit:
19.01.2017 - 17:19 Uhr
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NUR 999 Coins √
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Ein gut ausgebildeter Sklave sollte in ständiger Erregung sein, um zu jedem beliebigen Zeitpunkt, den selbstverständlich ich bestimme, abwichsen zu können. Auch der kleinen Schlampe würde ich das beibringen müssen, soviel wusste ich schon. Bislang haben alle auf die ein oder andere Art versagt, wenn es um Abspritzkontrolle ging. Die oder der eine zu früh, die oder der andere zu spät. Also habe ich die Bitch auf der Streckbank knien lassen und sie durfte sich die ganze Zeit selbst bespielen, mit dem Wissen auf Kommando abzuspritzen zu müssen. Ob dieses Wichsstsück es besser machen würde habe ich mich gefragt und kannte eigentlich schon die Antwort darauf, bevor ich meinen Stiefel mit dem Befehl zum abspritzen auf den Sklavenschwanz gepresst habe. VERSAGT ! HAHA !

Wie bei vielen ungeübten Sklavenanwärtern war der Druck auf Kommando kommen zu müssen offensichtlich zu groß. Aber auch die Schlampe wird es noch lernen auf den Punkt genau abzuspritzen. Bevor ich es auf einen zweiten Versuch ankommen lasse und das Miststück wieder versagt, habe ich mich entschieden ihr erstmal zu zeigen auf welche Art sie hier dient. Dazu eignete sich hervorragend der Spiegel, ein großer Spiegel, damit die billige Schlampe auch genau sehen konnte, was sie trägt und wem sie gehört. Ich ließ sie sich in Ruhe betrachten und dabei bespielen, während ich ein paar geile Selfies von mir gemacht habe. Ich wollte das sie sich unbeobachtet fühlte, aber natürlich hatte ich zu jeder Zeit ein Auge auf das bitchige Ding. In diesen Momenten konnte ich regelrecht erkennen das sie sich nicht nur mit dem Kleidchen, den Titten und dem Schutzhöschen angefreundet hatte, sondern das sie ihr neues „ich“ im Spiegel völlig aufgegeilt genossen hat. Überraschend für das in geile Gedanken verfallene, fast abwesende Schlampenstück, habe ich sie mir gepackt und das Kleidchen die Titten und das Höschen streng zurecht gerückt. Gefühllos habe ich die Titten der Versagerin gerieben, an sie gepresst und sie damit verschmelzen lassen. Sie sollte meine Verärgerung spüren, meine Enttäuschung das sie mir nicht gerecht geworden war und versagt hatte. Um sie noch tiefer in ihre Geilheit zu führen habe ich die PVC-Gurte, die den Vibratorstab gehalten haben, noch strammer gezogen. Schön eng auf den Versagerschwanz gepresst, wodurch das Leiden noch intensiver werden sollte. Natürlich lasse ich es mir in solchen Momenten nicht nehmen, offen meine Belustigung zu zeigen, mich über die Tatsache lustig zu machen, dass ihn die Weiblichkeit aufgeilt und anmacht. In Zukunft gibt es mehr davon habe ich ihm versprochen. Kleidchen und Titten sind erst der Anfang. Es gibt noch so viele schöne Sachen für geile Schlampen. Mit diesen Worten lies ich sie kurz zurück und setzte mich entspannt auf meinen Thron. Kurz darauf befahl ich die Bitch auf ihren Knien zu mir, ließ sie an meine Stiefel kriechen um diese zu küssen und zu verehren und mir so den fälligen Dank für die bisherigen Demütigungen, die sie erfahren durfte, zu zeigen. Um einmal genau über das Versagen beim Kommandowichsen nachdenken zu können, habe ich die Schlampe samt Vibratorstab in den Käfig gesperrt und sie in einem recht aufgegeilten Zustand eine Weile zurück gelassen. Abspritzen war selbstverständlich verboten.

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