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Fusstrottel in Nylons gedemütigt

Fusstrottel in Nylons gedemütigt
Darsteller:
Dauer:
11:41 Minuten
Online seit:
04.03.2017 - 17:09 Uhr
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TEIL1 - Fusstrottel in Nylons gedemütigt

Mein Fusstrottel lag hübsch aufgestrapst in seinen Nylons vor meinem Thron. Die Nervosität konnte man ihm nicht unbedingt ansehen, aber seine Unsicherheit erfüllte den Raum. Er ist noch nicht sonderlich erfahren im Bereich Nylons, darum lernt er auch konsequent bei mir dazu. Dadurch wird der Nylondiener ganz sicher von einer Nylonerziehung zur nächsten besser. Unbelehrbarkeit und mangelnder Fortschritt hätten Strafen zur Folge, die er ganz sicher vermeiden möchte. „Du bist gut vorbereitet und wurdest von meiner Sklavin geil aufgestrapst“ spottete ich beim Betreten des Raumes. Dabei fixierte ich ihn mit meinen Augen und verschaffte mir einen Überblick über sein Outfit, während ich auf meinem Thron Platz nahm. „5 Minuten verspätet hast Du Dich heute, wurde mir zugetragen“ fuhr ich ihn an, während ich mich nach vorn beugte und an seinen Nippeln spielte. „Das sind 5 Minuten zu viel“ fuhr ich fort. „Ich hasse Unpünktlichkeit und noch mehr hasse ich es, wenn Du meine kostbare Zeit dadurch vergeudest“.

Weiter wollte ich das Thema Pünktlichkeit dann nicht vertiefen. Es ist ja bekannt, dass sich wiederholtes Fehlverhalten nicht nur auf die Erziehung auswirkt, sondern durchaus auch zum Ausschluss aus meinem Sklavenstall führen kann. Darum widmete ich mich jetzt wieder den Dingen, die mir Freude bereiten würden, der Erziehung meines Fusstoys und die damit verbundene Qual, die ich mit meinen Nylons auf ihn ausüben würde. Also begann ich damit, ihn mit meinen Nylons zu konfrontieren. „Was siehst Du gerade?“ fragte ich. „Na los, heb’ deinen Kopf an und antworte“ setzte ich nach.

Ich drängte mit Nachdruck auf eine Reaktion meines Fußsklaven, indem ich meinen Heel fest auf seinen Schwanz presste. Die verhaltende Antwort des Fußverehrers folgte schnell. „Nylons und die Beine der Herrin“ presste er heraus. Auf seine Antwort bekam er als Entgegnung eine Ohrfeige. „Hast Du das überhaupt verdient, Loser?“, spottete ich. Dann ließ ich meinen Fuß vor seinem Gesicht kreisen und fragte meinen Fußdiener, was er wohl glaube, was es bedeutet, wenn ich meinen Fuß so nah vor sein Gesicht halte. Scheinbar hat es meinem Fußdiener vor Nervosität die Sprache verschlagen, darum übernahm ich auch gleich die Antwort auf meine Frage selbst. „Verehre mich, meine Heels und meine Nylons“, forderte ich ihn auf und belächelte ihn dabei.

Er begann meine Absätze zu lutschen, ich ließ sie tief in seiner Fresse versinken. Er sollte sie richtig intensiv spüren und schmecken. Dann streifte ich die Heels ab und ließ meinen Nylonfuß über seinen Körper gleiten, seinen Schwanz ließ ich dabei nicht aus. Danach stellte ich den einen Fuß auf seinem Schwanz ab, den anderen presste ich ihm in die Sklavenfresse. Dabei erzählte ich ihm, dass ich ganz nebenbei noch einen anderen Fußzögling via WhatsApp erziehe. Der WhatsApp-Neuling hatte nur wenige Vorstellungen von dem, was ihn real bei mir erwarten könnte. Darum funktionierte ich mein Handy kurzerhand zur Kamera um und knipste ein paar Fotos vom unter mir liegenden Nylons-Fußdiener. „So bekommst du mal einen kleinen Eindruck von dem, was Dich bei mir erwartet“, habe ich ihm dann via WhatsApp geschrieben und mit Bildern untermalt.

Dann befahl ich meinem Fusstrottel, seine Hand an seinen Schwanz zu legen. Damit ich die Kontrolle über mein Nylondiener behalte, presste ich ohne Vorwarnung meinen Fuß auf seine Hand und erhöhte so den Druck auf seinen Schwanz. Auch diese Szene verewigte ich in Form einiger Fotos, an denen der WhatsApp-Fußsklave teilhaben durfte. „Eines Tages wirst auch Du hier unter mir liegen und dienen“, ließ ich ihn erfahren. Dann bekam aber wieder mein Fußkriecher meine ganze Aufmerksamkeit.

Ich nahm eine Position über ihm ein und öffnete meinen Strapshalter, meinen Nylon rollte ich das Bein herunter und ließ den Strumpf über seine Nase gleiten, um ihn dann letztlich dem Sklavenstück in‘s Maul zu stopfen. Ich forderte ihn auf, mir dabei zuzusehen, wie ich meinen zweite Nylon streichelte und herunterrollte. Diesen Strumpf habe ich ihm in die Hand gegeben, damit er sich damit wichsen konnte. Fortsetzung folgt…

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